Theater der Unterdrückten ist von Augusto Boal mit den Teilnehmenden

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auf der Grundlage des Denkens von Bert Brecht und Paulo Freire entwickelt worden.

Gestartet als Agit-Prop- Arbeitertheater, hat er immer mehr die Beteiligung als Grundlage der Veränderung, auch im Publikum entdeckt.
Statt als Schauspieler mit der Rifle in der Hand auf der Bühne zu stehen, um die Verteidigung der Freiheit mit dem Blut zu fordern,
wurden immer feinere Themen der Teilnehmenden in der Erarbeitung zum Schlüssel der Veränderung.

Zuerst hatten wir mit Statuen und Szenenbildern die Situation des Drucks / der Unterdrückung in gemeinsamen Bildern identifiziert,

Bildertheater untersucht die vorgestellten Situationen auf Veränderungspotential

In der Erarbeitung der Szenen lernen wir neben der genaueren Darstellung auch Möglichkeiten der Zuspitzung für das Publikum,
über spielerisch Varianten und Darstellungsformen

Forumtheater stellt einen Publikum das Dilemma zur Lösung vor

Ein Joker stellt die Gruppe mit ihren Szenen vor und sucht im Gespräch mit dem Publikum nach verschiedenen Lösungsansätzen

Parlament auf der Straße

Eine Debatte der Politik aus dem Parlament in die Öffentlichkeit holen: Heute wären es eher die Themen der Geheimverhandlungen der Geld-und Industrie-Lobby, damals Expertenanhörung zu Asyl München Marienplatz 1998

zuletzt entstanden das Legislative Theater als Gesetzgebender Prozess und eine Ästhetik der Unterdrückten, die nachvollzieht,
warum wir uns in der überbordenden Warenwelt nicht mehr konzentrieren und einigen können.

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Theater macht Politik INHALT AGSPAK Verlag

Augusto Boal 2004 im Seminar der Arbeiterkammer Linz beim Legislativen Ablauf, links moderiert sein Sohn Julian Boal

Unser inzwischen gemeinsamer Artikel bei wikipedia:
Das Buch bringt noch viel mehr Anwendungen, Methoden und Erfahrungen, von der Arbeit der Behinderten und der Polizei, Im Knast und in der Schule, im Stadtviertel ... :
Meine aktuelle Entwicklung: Fritz Letsch