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Tuesday, December 19

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    An die zuletzt hier kommentarlos löschende Person aus Wikipedia: Der Text in Wikipedia zu diesem Thema stammt in den frühen Versionen von mir, wurde aber gelegentlich so verändert, dass er mir nicht mehr entspricht, deshalb hab ich hier meine eigenen Wiki-Beiträge erstellt ...
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    In Forum-Theater-Stücken ist die Zentralfigur eine unterdrückte Person, die ihre Wünsche nicht verwirklichen kann, weil sie durch eine Figur der Unterdrückung daran gehindert wird. Im ersten Durchlauf soll das Publikum nur zusehen, dann beginnt die Szene von vorne und der Joker / die Spielleiterin regt die ZuschauerInnen an, in die Szene zu gehen und die Zentralfigur zu ersetzen, um einen anderen Ausgang der Situation zu probieren und so viele mögliche Alternativen zu erproben.
    Das Legislative Theater in Rio
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    von Homosexuellen, LandlosenbewegungLandlosenbewegung, Markt-Leute, Kampagne gegen Nestle-Werbung, ...
    Das Legislative Theater entsteht im Parlament
    Als Theaterleiter verwandelte Augusto Boal die Zuschauer in Schauspielende, als Stadtrat oder Senator verwandelte er die Wähler zu Gesetzgebenden. Seine Theatergruppe erarbeitete mit den Bürgerinitiativen in der Stadt deren Szenen. In kleinen Festivals tauschten sie diese aus und verbesserten sie, dann stellten sie die Szenen der Bevölkerung zur Veränderung vor. Die Anregungen wurden für Gesetzesvorschläge notiert und weiterverarbeitet.
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    Legislatives Theater zur Demokratisierung der Politik durch Theater
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Thursday, November 30

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Wednesday, November 22

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    {theatermachtpolitik.jpg} Simone Odierna/Fritz Letsch: Theater macht Politik. Forumtheater nach Augusto Boal.Ein Werkstattbuch AG SPAK Verlag
    Forumtheater:
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Thursday, November 2

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    An die zuletzt hier kommentarlos löschende Person: Der Text in Wikipedia stammt in den frühen Versionen von mir, wurde aber gelegentlich so verändert, dass er mir nicht mehr entspricht, deshalb hab ich hier meine eigenen Wiki-Beiträge erstellt ...
    Aktuelleres auf
    http://eineweltnetz.org/20-jahre-legisla…heater-in-europa/ ‎

    Legislatives Theater zur Demokratisierung der Politik durch Theater
    Aus dem Theater der Unterdrückten von Augusto Boal in seiner Zeit als Vereador, Stadtrat oder Senator der Stadt in 1991 - 1996 entwickelt. Siehe auch http://fritz-letsch.wikispaces.com/Legislatives+Theater
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  2. page Legislatives Theater edited Sucht euch Legislatives Theater zur Demokratisierung der Politik durch Theater Aus dem Theater…

    Sucht euchLegislatives Theater zur Demokratisierung der Politik durch Theater
    Aus dem Theater der Unterdrückten von Augusto Boal in seiner Zeit als Vereador, Stadtrat oder Senator der Stadt in 1991 - 1996 entwickelt. Siehe auch http://fritz-letsch.wikispaces.com/Legislatives+Theater
    Mit frischen Kommentaren und Terminen verlinkt auf http://fritz-letsch.jimdo.com
    Legislatives Theater im Gefängnis: Tagesworkshop in Bremen 15.11.2013
    {http://static.wixstatic.com/media/88aad3_7037a7a12e926811fb24b88e7d9b55c0.jpg_srz_950_425_75_22_0.50_1.20_0.00_jpg_srz} Inhaftierte im Sremska Mitrovica-Gefängnis stimmen ab über einen
    Einstieg ins Theaterstück „Banja Robija“ (Kurort Knast)
    Demokratische Beteiligung im Knast durch Theater
    In Serbien wird gerade Geschichte geschrieben. Zum ersten Mal werden Inhaftierte einen Gesetzesentwurf erarbeiten. Sie tun das, indem sie in
    ein anderes thema !!!!!!!!!
    Theaterwissenschaft
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    Von A
    Theaterstück einsteigen, das ihre Haftbedingungen zum Thema hat. Die Einstiege werden von JuristInnen zu entscheidungsfähigen Vorschlägen verarbeitet. Alle Inhaftierte stimmen über die Prioritätenreihenfolge ab. Am Ende des Prozesses werden die Vorschläge dem serbischen Parlament vorgelegt.
    WEITERLESEN http://www.c-linq.nl/de/2013/10/legislatives-theater-im-gefangnis-tagesworkshop-in-bremen-15-11-2013/
    Grundform: Das Forum-Theater
    In Forum-Theater-Stücken ist die Zentralfigur eine unterdrückte Person, die ihre Wünsche nicht verwirklichen kann, weil sie durch eine Figur der Unterdrückung daran gehindert wird. Im ersten Durchlauf soll das Publikum nur zusehen, dann beginnt die Szene von vorne und der Joker / die Spielleiterin regt die ZuschauerInnen an, in die Szene zu gehen und die Zentralfigur zu ersetzen, um einen anderen Ausgang der Situation zu probieren und so viele mögliche Alternativen zu erproben.
    Das Legislative Theater in Rio
    Initiativen und Themen in Rio: Umwelt, Altersmedizin, Behindertenrechte, Benachteiligung von Homosexuellen, Landlosenbewegung
    Das Legislative Theater entsteht im Parlament
    Als Theaterleiter verwandelte Augusto Boal die Zuschauer in Schauspielende, als Stadtrat oder Senator verwandelte er die Wähler zu Gesetzgebenden. Seine Theatergruppe erarbeitete mit den Bürgerinitiativen in der Stadt deren Szenen. In kleinen Festivals tauschten sie diese aus und verbesserten sie, dann stellten sie die Szenen der Bevölkerung zur Veränderung vor. Die Anregungen wurden für Gesetzesvorschläge notiert und weiterverarbeitet.
    {diskussion Marienplatz.jpg} Sollen wir die Flüchtlinge aushungern? Expertenhearing Marienplatz
    Die Berichte aus Rio de Janeiro brachten beim Internationalen Festival des Theater der Unterdrückten in Toronto 1997 so große Resonanz, dass eine europäische Konferenz in München die Anliegen und Übertragungsversuche in den verschiedenen Ländern zusammen trug. Eine erste Aufführungsreihe im Rathaus München brachte symbolische Szenen und Themen ins Spiel des Auditoriums, die Augusto dann unter Symbolism in Munich als letztes Kapitel in sein Buch aufnahm.
    Parlament auf der Strasse
    Das Projekt bringt nicht nur die Probleme der Bewohnerkreise ins Rathaus, sondern auch das Geschehen in der "Kammer" in die Aussenwelt: SchauspielerInnen bringen Szenen und Texte von Sitzungen in den öffentlichen Raum.
    Beispiel: Expertenanhörung zu Asyl München Marienplatz 1998
    Parlaments-Sitzungen werden in gediegener Form als "Der Stadtrat auf den Plätzen" organisiert. Legislative Diskussionen über Projekte, die im Stadtrat / Senat beginnen und auf den öffentlichen Plätzen weitergehen, bekommen dadurch Niveau und Tiefe. Auf diesem Weg kann jeder Vorschlag zur Meinungs-bildung und Entscheidung des Parlaments beitragen.
    Legislatives Theater in Deutschland?
    Zuerst ist es noch schwer vorstellbar, weil hierzulande eher alles zu sehr geregelt ist und wir uns sehr daran gewöhnt haben, uns von "Herrschaften" PolitikerInnen regieren zu lassen. Die Notwendigkeit: Einerseits muß im Rahmen der Deregulierung auch für eine neue Abstimmung unter den Bürgern gesorgt werden, unser Konsens mit Gesetz und Steuern erzeugt werden, andererseits schwindet das Vertrauen in die Parteienpolitik mit deren Unfähigkeit zu direkter Kommunikation und ihrer Vermischung struktureller und privater Eigeninteressen.
    In der Zwischenzeit wurden in Wien und Berlin weitere langfristige Projekte durchgeführt, in Wien mit der Justiz, in Berlin mit Initiativen und Verbänden. Gegen eine breitere Erprobung in Deutschland steht die Stimmung, die Gesetzgebung im Parteiendiskurs zu erledigen, statt breite demokratische Mitwirkung zu suchen.
    unser Staat? unser Europa?
    Im derzeitigen Abbau des Sozialstaates und vor allem des allgemeinen Gemeinsinns durch die reichen und einflußreichen Schichten wird es immer mehr notwendig, daß die Bürger sich selbst organisieren und für neue Sozialstrukturen sorgen, die auch
    bis Z
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    Augusto Boal: Legislative Theatre: Using Performance to Make Politics, ...1998 Routledge London New York ISBN: 0415182417
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    in http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Legislatives_Theater&oldid=4666261
    Legislatives Theater 2004 in Linz und München Augusto Boal und Julian Boal präsentieren die Geschichte und Praxis des Legislatives Theater, http://home.arcor.de/letsch/linz2004.htm - 25k -
    Legislatives Theater – Wikipedia
    Legislatives Theater für Graz (05 2001) Legislatives Theater als Weg zur politischen Beteiligung und .
    Tatort Zukunft - Tagungsprotokoll aus Bad Boll 2005
    {Augusto_Linz.jpg}
    Folgeprojekte sind der partizipative Haushalt, wie er in Porto Alegre erstmals entwickelt wurde, und eine Ästhetik der Unterdrückten in der die Frage einer künstlerischen Arbeit der Bewusstseinsbildung in einer Zeit der reduzierten Bildung und Wahrnehmung des größeren Bevölkerungsanteils untersucht wird.
    Die Szenen werden mit Interessens-Gruppen erarbeitet: Mit der Frage nach dem größten Druck werden die „generativen Themen“ der Teilnehmenden in Statuen oder Bildern sichtbar gemacht, in Galerien versammelt und vorgestellt, um die eigenen Anteile, die Möglichkeiten und Ansatzpunkte der Veränderung sichtbar zu machen.
    Parallel laufen weltweit in vielen Ländern Aktionen zur Klimaveränderung, nicht nur über Appelle, sondern über klare Gesetzgebung die Zerstörung der Lebensgrundlagen vor allem der bedrohteren Länder aufzuhalten. Weitere Themen in Europa sind oft zuerst Einsamkeit, Hilflosigkeit, Depression, berufliche Überlastung, Konkurrenz und schlechte Zusammenarbeit.
    Vom Theater der Unterdrückten zum Legislativen Theater, {http://home.arcor.de/Letsch/boal1.gif}
    mit Augusto Boal
    In Rio de Janeiro wird
    auf den Strassen und in den Wohnvierteln direkte Politik gemacht: Theatergruppen spielen Themen der Leute und laden diese Seite
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    Diese Seite wurde zuletzt am 14. Januar 2017 um 13:59 Uhr bearbeitet.
    Abrufstatistik
    Der Text ist
    dabei ein, die Situationen, in denen sie unter Druck kommen, gemeinsam zu verändern.
    Augusto Boal war vier Jahre lang Stadtrat der 7-Millionen-Stadt und hat mit seinen MitarbeiterInnen in 19 Theatergruppen die protokollierten Vorschläge der BürgerInnen durchgearbeitet und daraus 50 Gesetzesvorschläge und Initiativen in den Stadtrat eingebracht, wovon 13 angenommen wurden. Daneben gab es noch die Möglichkeit, Boal Empfehlungen für sein Abstimmungsverhalten in anderen aktuellen Angelegenheiten und in einer öffentlichen Abstimmung des Etats mitzugeben.
    Im Oktober 1997 trafen sich gut 30 Theater-KollegInnen aus Brasilien, Finnland, Frankreich, den Niederlanden, Schweden, Österreich und Deutschland in München, um neben Erfahrungsaustausch und -Weitergabe ihrer Arbeit mit dem Theater der Unterdrückten die neue Anwendung im Feld
    der Lizenz „Creative Commons Attribution/Share Alike“ verfügbar; InformationenPolitik für ihre eigenen Länder zu entwickeln.
    Die Fachhochschule München, Fachbereich 11 Sozialwesen in Pasing bot
    den UrhebernRahmen für Workshops und zum Lizenzstatus eingebundener Mediendateien (etwa Bilder oder Videos) könnenProjekt-Entwicklung, das Nord-Süd-Forum München half uns mit der Verbreitung der Einladungen wie das Fachforum Eine Welt in der Münchner Agenda 21 mit dem Kontakt zur Vorstellung im RegelfallRathaus.
    Die Teilnehmenden der Konferenz haben mit Studierenden und Interessierten Szenen aus dem eigenen Erleben erarbeitet, um sie dem Publikum im Kleinen Sitzungssaal des Rathauses vorzustellen:
    Gewalt in einer binationalen Ehe bringt die Problematik der modernen Sklavenhaltung
    durch Anklicken dieser abgerufen werden. Möglicherweise unterliegenunser aktuelles Ausländerrecht zutage
    Eine verdeckte schwul-lesbische Doppel-Hochzeit sollte
    die Inhalte jeweils zusätzlichen Bedingungen. DurchSituation einer Ausländerin und die Nutzung dieser Website erklären SieLiebe von zwei Paaren schützen und legalisieren
    Der Stadion-Neubau auf den begrenzten Flächen der Bürger macht Geschäfts- Interessen sichtbar - und auch Kultur-Verhältnisse überbezahlter Dirigenten?
    Kann ein garantiertes Grundeinkommen die Situation belasteter Familien verbessern?
    Wer hat wieviel Platz zum Leben und wie gestaltet es
    sich gemeinsam?
    Unsere unbewältigte Vergangenheit rülpst ausgerechnet zur Reichs-PogromNacht wieder in der "Hauptstadt der Bewegung"? (nicht vorgestellt)
    Nach öffentlicher Probe und Begrüssung durch Bürgermeister Hep Monatzeder konnten die Gäste
    mit den NutzungsbedingungenundUnterstützung Augusto Boals unsere Szenen in ihrem Sinne verändern.
    Die abschliessend
    der Datenschutzrichtlinie einverstanden.
    Wikipedia® ist eine eingetragene Marke
    Stadträtin Jutta Koller überreichten "Gesetzesvorschläge" sind nun noch nicht genügend mit der Wikimedia Foundation Inc.
    Bevölkerung diskutiert, sollen aber als Signal dienen, diese neue Möglichkeit der BürgerInnenbeteiligung selbst zu erproben und Initiativen behilflich zu sein, entsprechende dialogische Elemente einzusetzen.
    entwicklungsdienst theater - methoden in der Paulo-Freire-Gesellschaft 1. Nov. 97
    Der Kontext: Legislatives Theater
    Augusto Boal: Symbolism in Munich
    Copyleft Fritz Letsch Die Internationale Seite: http://www.theatreoftheoppressed.org

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  3. page Forumtheater edited ... nach einem Durchlauf kann jemand "STOP" rufen und selbst eine andere Fortsetzung der…
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    nach einem Durchlauf kann jemand "STOP" rufen und selbst eine andere Fortsetzung der Szene spielen:
    Wir stellen üblicherweise ein Dilemma oder einen Konflikt dar, in dem eine Person steckt und aufzugeben droht:
    {Augusto_Linz.jpg}
    Wie damals Antigone im Konflikt zwischen dem Befehl des Königs und der inneren Verpflichtung, den Bruder zu begraben ...
    Das Theater der Unterdrückten von Augusto Boal bezieht sich stark auf Brecht und seine Suche nach neuen interaktiven Theaterformen.
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    7:16 am
  4. page Forumtheater edited ... Im Forumtheater werden vor allem durch zugespitzte "Modellszenen" Fragen aufgeworfen…
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    Im Forumtheater werden vor allem durch zugespitzte "Modellszenen" Fragen aufgeworfen. Die Modelle werden meist in offenen Workshops aus den generativen Themen der Teilnehmenden entwickelt.
    Zusehende können sich in die dargestellten Szenen einwechseln und die Schauspielenden, die Schwache, Diskriminierte oder Benachteiligte spielen, ersetzen. Hier geht es um die Antworten auf Fragen: was würde ich in der dargestellten gespielten Situation tun? Wie können wir durch unsere Ideen und unser Handeln die Szenen verändern? Forumtheater als (ästhetisches) Training für zukünftiges Handeln in brisanten Konfliktsituationen.
    {aushungern.jpg}
    Mit dem Forumtheater kann jede Problemstellung der Teilnehmenden - von diesen ausgesprochen und ins Bild gebracht - von ihnen selbst durch das Spiel der anderen distanziert - durch das identifizierende Handeln des Publikums verändert werden.
    Pädagogischer Hintergrund ist dazu die befreiende Pädagogik oder Pädagogik der Unterdrückten nach Paulo Freire
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    7:14 am

Saturday, October 28

  1. page Linz - Arbeiterkammer edited Tage des Legislativen Theaters - Theater als Mittel politischer Beteiligung Wien, Linz und München…
    Tage des Legislativen Theaters - Theater als Mittel politischer Beteiligung Wien, Linz und München (3.-5. Dez) 2004 (frühere omepage in Rekonstruktion)
    Tag des Legislativen Theaters - Theater als Mittel politischer Beteiligung
    27.10.2004 im Bildungshaus der Arbeiterkammer Linz, Jägermayrhof
    {Augusto_Linz.jpg}
    Augusto Boal and Julian Boal present history and praxis of the Legislative Theatre,
    Matthias Thonhauser and Michael Thonhauser talk about austrian projects Linz 2004
    Wolfgang Goede www.casa-luz.de/empowerhaus in PM 2 / 05, S. 20:
    http://www.pm-magazin.de/
    Wo die Zuschauer zu Schauspielern werden
    Eine neue Theaterform erobert die Welt. Die klassische Form, das dem Publikum eine geschlossene und damit unveränderbare Welt darstellt, erweitert sich zu einer dialogischen Form, bei der die Zuschauer zu Schauspielern werden und in die Handlung eingreifen. Die Grenze zwischen Bühne und Publikum verschwindet. Dieses Forum-Theater, entwickelt von dem Brasilianer Augusto Boal, wird mittlerweile in hundert Ländern gespielt. Der Theaterpädagoge Helmut Wiegand beschreibt in seinem neuesten Buch* die Philosophie dahinter und die verschiedenen Spielarten. Das Forum-Theater lässt sich in der Schule, im Betrieb oder im Stadtteil inszenieren. Menschen, die in diesen sozialen Gruppen einen Konflikt haben, spielen diesen in einem improvisierten Stück vor. Jeder im Publikum darf jederzeit „Stop!“ rufen und die Rolle des im Konflikt stehenden Menschen weiterspielen. Dieser wird zum Zuschauer und bekommt einen bunten Strauß an Aktionsmöglichkeiten und Handlungsalternativen serviert. Daraus kann er sich für die Konfliktlösung die heraussuchen, die ihm am geeignesten erscheinen. Die Teilnehmer dieses Mitspiel-Theater erfahren sich als „selbstlernende Subjekte, die ihre Lebensumstände eigenhändig verändern können“, wie Boal diesen interaktiven Prozess beschreibt. Er selber hat diesen in Rio de Janeiro zum „Legislativen Theater“ weiterentwickelt. Bewohner von Stadtteilen stellen ihre Probleme mit den Behörden auf die Bühne, entwickeln durch die Mitspielmethode Lösungsvorschläge, formulieren daraus Gesetzesvorlagen und bringen diese im Stadtrat ein – dreizehn davon erhielten in der Stadt am Zuckerhut Gesetzeskraft. Im Buch finden sich aktuelle Anwendungsbeispiele aus aller Welt. In Österreich brachten Obdachlose eine „Deklaration für die Rechte wohnungsloser Menschen“ in den Gesetzgebungsprozess ein, in niederländischen Schulen werden damit Rassismus und Mobbing zum Thema gemacht, in Dörfern Äthiopiens der Umgang mit Sexualität und die Gefahren von Aids durchgespielt, in Indien die weithin missachteten Rechte der Frauen von denselben eingefordert.
    www.theatreof theoppressed.org
    www.wegezumziel.at
    home.arcor.de/Letsch/cto-rio.htm
    *)Helmut Wiegand (Hg): Theater im Dialog – heiter, aufmüpfig und demokratisch. ibidem-Verlag, ISBN 3-89821-333-1, 24,90 Euro.
    {https://forumtheater.wikispaces.com/site/embedthumbnail/placeholder?w=308&h=229} Kopftuch-Szene in Auflösung**Veranstaltungsreihe 3.-5. Dez 2004 in München**
    Legislatives Theater in der interkulturellen Arbeit, Einführung, Fortbildung und Planungstreffen
    Ein Vortrag dazu entlang einer **Powerpoint-Präsentation**
    Weiteres dazu im **Forum zu partizipativen Arbeitsweisen**
    Erinnerung an Kopftuch-Szenen im Landtag 2000
    Legislatives Theater ist eine Weiterentwicklung der Methode Forumtheater.
    In den 60er-Jahren entwickelte der Brasilianer Augusto Boal diese Form des interaktiven Theaters mit pädagogisch-politischem Ansatz.
    Forumtheater eröffnet Menschen Spielräume, um soziale Konflikte und Probleme, sowie die Ursachen im jeweiligen Umfeld sichtbar zu machen. Die Theatermethode ermöglicht deren Bearbeitung und das gemeinsame Aufbereiten von Veränderungsmöglichkeiten.
    Das Spezielle am Legislativen Theater ist, dass die erarbeiteten Lösungsideen gesammelt, anschließend in Normen verarbeitet und dann den entsprechenden Stellen zur Beschlussfassung vorgelegt werden. Der Kompetenz von Betroffenen, für ihre eigene Situation Lösungen zu finden, wird dabei ein wesentlicher Stellenwert gegeben.
    Ziel der Veranstaltung: Legislatives Theater als Methode für die Bearbeitung sozialer Konflikte im Bereich der Arbeitswelt und der Kommunalpolitik kennen zu lernen bzw. auszuprobieren.
    {Legislatives_Linz.jpg}
    Zielgruppen: Gesellschaftspolitisch interessierte und engagierte Menschen; Personen, die eine (interessen-)politische Funktion ausüben; Betriebsrät/-innen und Personalvertreter/-innen; Menschen, die im Bereich Betriebs-, Stadtteilarbeit und Regionalentwicklung arbeiten; Trainer/-innen und Interessierte, die die Methode kennen lernen möchten.
    {Julian-Augusto_Boal.jpg}
    Sinnes- und Ausdrucksübungen: Sehen wir, was wir sehen?
    LINZ: 13.00 - 18.00 Uhr:
    Theorie und Praxis des Legislativen Theaters
    Zunächst berichtet Augusto Boal im Rahmen eines Vortrages über die Entstehung und Praxis des Legislativen Theaters in Brasilien. Im
    Anschluss werden die TeilnehmerInnen aber selbst beispielhaft einen legislativen Theaterprozess mit seinen wichtigsten Entwicklungsphasen
    erleben und mitgestalten.
    (Eigene Themen und Problemstellungen mitbringen!!!)
    {IMAGE8.GIF}
    Partnerübungen zu Ausdruck und Veränderung: Erst wenn ich meine eigenen Grenzen erkenne, kenne ich auch andere ...
    18.00 - 20.00 Uhr:
    Anwendungsmöglichkeiten des Legislativen Theaters
    TeilnehmerInnen und ExpertInnen diskutieren konkrete Anwendungsmöglichkeiten dieser beteiligungsorientierten Theaterformen in der Kommunalpolitik und in der Arbeitswelt. Außerdem werden konkrete - mit dieser Methode in Österreich gemachte - Erfahrungen vorgestellt.
    {IMAGE6.GIF}
    Der Gesetzgebende als Inszenierung: Einbringende (links), ein Präsidium, das das in erster Linie das Publikum befragt,
    Pro und Kontra werden von jeweiligen "Anhängern" aus dem Publikum ausgeführt und jeweils mit einer sehr kurzen Erwiderung,
    vorgestellt. Das Volk stimmt dann ab.
    Themengruppen:
    (unvollständig, aus der Erinnerung, ich nehme gern hier genauere Berichte rein:)
    Arbeitslosigkeit als moralischer Druck (schlechter Umgang mit Arbeitslosen)
    Unternehmen in die Soziale Pflicht nehmen (bei Entlassungen steigen die Steuern)
    Das Recht auf Natur / Der Kampf um Bäume auf dem Grundstück
    Information und Mitsprache bei Mobilfunk-Antennen
    Diskriminierung Homosexueller (Partnerschafts- und Sorgerecht und Einwirkungen der Kirche)
    Frauen im gesellschaftlichen Schönheitswettbewerb
    {IMAGE3.GIF}
    Eine Stadträtin in der Vorschlags-Kommission, Julian Boal als Joker, Augusto Boal im Präsidium mit Beisitzenden
    Organisatoren für Linz und Wien:
    matthias.thonhauser@tele2.at
    michael thonhauser http://www.wegezumziel.at/
    Internationale Links zum Theater der Unterdrückten:
    Weitere in deutsch folgen unten
    {3.gif}
    Die Internationale des Theater der Unterdrückten (most english)
    {https://forumtheater.wikispaces.com/site/embedthumbnail/placeholder?w=200&h=50} International Labour Organization
    internationale Abeits-Organisation
    Promoting decent work for all - english - francais - español und
    CIARIS - Theatre of the Oppressed
    **SITI SU INTERNET** di Giolli (italian) and
    **The Applied and Interactive Theatre Forum**
    Das gabs in Wien:
    Theater & Partizipation Die Kunst des sozialen Zusammenhalts
    Veranstaltungen mit Augusto Boal und Julián Boal
    21.–26. Oktober 2004, http://www.argeforumtheater.at.tf/ Lehrgang
    "Theaterpädagogik zwischen Selbsterfahrung und politischer Aktion", Wien
    Veranstaltungen mit Augusto und Julián Boal in Wien: VHS Meidling
    21.10.04 19.00: Vortrag – Theater und Partizipation, Hauptbücherei Wien
    22.10.04 13.00 – 21.00 Uhr: Tag des Legislativen Theaters, VHS Meidling
    23. - 26.10.04 Theaterwerkstatt – Wer befreit Hamlet, Antigone & Co?!,
    23. und 24.10.04 jeweils 19.00-22.00 Uhr: Forumtheateraufführungen mit
    Gruppen aus verschiedenen Bundesländern
    ARGE Forumtheater Österreich, Neubaugasse 51/1/10, 1070 Wien
    Tel. 0676/3473701; e-mail: office"at"lisa-kolb.at
    Augusto BOAL
    Rio de Janeiro, Begründer des „Theater der Unterdrückten“, gilt als der international bedeutendste Theaterpädagoge unserer Zeit. Auf Basis seiner Theatermethode „Legislatives Theater“, hat er als Stadtrat in Rio de Janeiro zahlreiche gesetzliche Initiativen beteiligungsorientiert mit der Bevölkerung entwickelt.
    Die UNESCO hat Boals Theaterformen als offizielle „Methode der sozialen Veränderung“ anerkannt.
    Julián BOAL
    Paris, Historiker und Soziologe, Theaterpädagoge,
    Mitbegründer des ITO (International Theater of the Oppressed Organisation)
    München:München: Veranstaltungsreihe 3.-5. Dez 2004
    Wir können uns auch weiter beklagen, über die Regierungen, die Kürzungen, die Stimmung, das Wetter.
    Wir können aber auch unterscheiden, was wir selbst bestimmen: Gesetze, Regierung, Wetter?
    "Die da oben", sagen alle, die Kinder geblieben sind, früh resigniert haben.
    Wir übernehmen Verantwortung, sagten viele BrasilianerInnen, die sich an die "Radikalisierung der Demokratie" gemacht haben.
    So, wie der Beteiligungshaushalt in Porto Alegre, der von der engagierten (Minderheits-) Arbeiterpartei PT und ihrem Bürgermeister in der fast bankrotten Stadt zu einem weltweit beachteten Aufschwung geführt hat: Sie konnten sogar die Steuern erhöhen, um die Stadt in Schwung zu bringen.
    Der Grundgedanke der Radikalen Demokratie zieht sich auch durch das Legislative Theater, das Augusto Boal in seiner Amtszeit als Vereador, Stadtrat (oder besser Senator) der Stadt Rio de Janeiro in den Jahren 1990-1996 entwickelte:
    Seine Theater-Gruppe, die er als Mitarbeitende anstellen konnte, entwickelte mit Gruppen deren Szenen, welches Unrecht, welchen Mißstand sie beseitigen wollen. Zuerst stellten sie diese Themen einander in kleinen Festivals vor, dann der Bevölkerung, mit der Aufforderung, diese Szenen, wie im Forum-Theater üblich, zu verändern.
    Die Änderungsvorschläge werden von einer Fachgruppe zu Gesetzesvorschlägen formuliert, und obwohl in der Minderheit, setzte die Patei 13 davon um, manche hatten langfristig Auswirkungen auf die Bundespolitik.
    Das kann auch bei uns von den Veränderungen in der Schule und im Gesundheitswesen, von Sparzwängen und Kürzungen, von Globalisierung und sonstigen Bevormundungen in der Politik handeln. Und Vorsicht: Trotzdem macht es Spass! Wir werden höchstens in einer Szene jammern.
    Augusto Boal,
    der diese Methode in seiner Amtszeit als VEREADOR, als Parlamentarier der Stadt Rio de Janeiro entwickelt hat,
    hat uns bei der europäischen Konferenz in **München 1997** und in einem Workshop, dessen Ergebnisse wir im Rathaus präsentierten,
    seine Arbeitsweise und die der Gruppen in Rio vorgestellt.
    Es gab auch Legislatives Theater für Graz (05.2001) und wir hatten eine Inszenierung am Münchner Marienplatz im April '98
    als öffentliche Expertenanhörung **Sollen wir die Flüchtlinge aushungern?**
    In Zusammenarbeit der Paulo-Freire-Gesellschaft mit dem NORD SÜD FORUM München e.V. im EineWeltHaus, Schwanthalerstr. 80, 80336 München:
    Veranstaltungsreihe 3.-5. Dez 2004 in München
    Legislatives Theater in der interkulturellen Arbeit, Einführung, Fortbildung und Planungstreffen
    Freitag abend: Vortrag und Fachgespräch:
    Legislatives Theater von der Praxis über die Theorie zu unserem Tun?
    Berichte von der Entwicklung und den bisherigen Projekten
    Powerpoint-Präsentationen (kurze und lange Version) auf Anfrage
    Samstag ca 10-18 Uhr: Workshops zur Theaterarbeit:
    Einstieg in Körperarbeit und Ausdruck :
    Generative Themen der Teilnehmenden:
    Forum-Szenen zur Aktivierung des Publikums:
    Ausblick in Legislative Veränderungen:
    Aufgaben des Joker im Theater der Unterdrückten
    Sonntag ca 11-14 Uhr: Begleitungen zur politischen Umsetzung
    Wie es weitergehen kann:
    Arbeitsgruppen und Projekte 2005:
    - 14. Dez 04 Proben der Samba-Gruppe zur Sicherheitskonferenz
    1. + 3. Dienstag im Monat attac-Theater-Gruppe zur Legislativen Orientierung
    Legislatives Theater zur Beteiligung in der interkulturellen Arbeit
    Quellen:
    Bücher und Internet: {https://forumtheater.wikispaces.com/site/embedthumbnail/placeholder?w=200&h=111} Augusto Boal: Legislative Theatre (bisher nur potuguese und engl.)
    Legislatives Theater: Augusto Boal in Rio de Janeiro und München 1997
    Vom Theater der Unterdrückten zum Legislativen Theater, Bericht von der Europäischen Konferenz zum Legislativen Theater 23.-27. Oktober 1997 in München mit Augusto Boal und sein Buch, die Übersetzung erschien, mit aktueller Ergänzung auch in
    Helmut Wiegand (Hg): Theater im Dialog: heiter, aufmüpfig und demokratisch:
    Deutsche und europäische Anwendungen des Theaters der Unterdrückten.
    Mit einem Beitrag von Augusto Boal. als Buch bei mir oder im ibidem-Verlag zu haben: http://www.theaterderunterdrueckten.de/
    forum zu partizipativen Arbeitsweisen /
    forum zum Legislativen Theater **http://www.fritz.forumservice.de/>**in fünf Schritten
    zur damaligen Fachkonferenz
    http://www.bjr-online.de/bjr_docs/00383.html
    http://www.radikalerkonstruktivismus.de/boal.html
    Gruppen
    Empowerment - Bürgeraktivierung - Zivilgesellschaft
    Lieben Gruss, und ich freu mich auf Reaktionen,
    fritz letsch schreib mir
    http://home.arcor.de/letsch/homepage.htm oder http://fritz-letsch.de/
    aktuelles über http://de.groups.yahoo.com/group/fritz-letsch/
    Bericht: (Baustelle)
    Vortrag entlang an der **Powerpoint-Präsentation**
    Themensammlung
    Die braune Suppe: Dreckige Luft zieht übers Land, und keiner spricht drüber
    Warum haben Sie einen Fahrschein?
    Zur Frage der Verwendung der öffentlichen Mittel
    Beteiligungshaushalt und mögliche Steuererhöhung
    Das massive Ansteigen der Rüstungsexporte unter Rot-Grün:
    wie können wir die Parteien qualifiziert beeinflussen?
    Die Prestige-süchtigen Autos nehmen sich Platz in der Stadt:
    Wenn ich ein Auto hätte, würde ich es hier parken ...
    Der Katalysator reinigte das Gewissen
    Bilder der Angst
    Gegenbild der Bedrohung
    Energie für Veränderung
    persönliche Szenen entwickeln
    Arbeit in Würde
    Situationen zu Hartz IV und den Befürchtungen der Sozialhilfe- und Arbeitslosenhilfe-Empfangenden,
    Fragen der Selbsthilfe und Selbstorganisation bis hin zu möglichen Selbsthilfegenossenschaften
    Weiteres dazu im **Forum zu partizipativen Arbeitsweisen**
    Erinnerungen und Berichte:
    Kopftuch-Szenen im Landtag beim Curinga-Projekt Dez 2000
    {https://forumtheater.wikispaces.com/site/embedthumbnail/placeholder?w=433&h=401} männer nehmen es nicht so schwer
    Vom Theater der Unterdrückten zum Legislativen Theater,
    mit Augusto Boal Oktober 1997
    Gut 30 Theater-KollegInnen aus Brasilien, Finnland, Frankreich, den Niederlanden, Schweden, Österreich und Deutschland trafen sich in München,
    um neben Erfahrungsaustausch und -Weitergabe ihrer Arbeit mit dem Theater der Unterdrückten die neue Anwendung im Feld der Politik für ihre eigenen Länder zu entwickeln.
    Die Teilnehmenden der Konferenz haben mit Studierenden und Interessierten Szenen aus dem eigenen Erleben erarbeitet, um sie dem Publikum im Kleinen Sitzungssaal des Rathauses vorzustellen:
    Projekte:
    Gewalt in einer binationalen Ehe bringt die Problematik der modernen Sklavenhaltung durch unser aktuelles Ausländerrecht zutage
    Eine verdeckte schwul-lesbische Doppel-Hochzeit sollte die Situation einer Ausländerin und die Liebe von zwei Paaren schützen und legalisieren
    Der Stadion-Neubau auf den begrenzten Flächen der Bürger macht Geschäfts- Interessen sichtbar - und auch Kultur-Verhältnisse überbezahlter Dirigenten?
    Kann ein garantiertes Grundeinkommen die Situation belasteter Familien verbessern?
    Wer hat wieviel Platz zum Leben und wie gestaltet es sich gemeinsam?
    Unsere unbewältigte Vergangenheit rülpst ausgerechnet zur Reichs-PogromNacht wieder in der "Hauptstadt der Bewegung"? (nicht vorgestellt)
    Der rassistisch überraschende Überfall in der U-Bahn
    {https://forumtheater.wikispaces.com/site/embedthumbnail/placeholder?w=468&h=387} preussische Tochter und Hippie-Mäde
    andere Reaktionen:
    ... Ich war dieses Wochenende (hier in Spanien mit Feiertag am 6.) auf einem Soziale-Forum-Treffen in Málaga, bei dem Untertreffen zum Thema "Situation des Gay-Lesben-Bi-Trans-Aktivismus in Lateinamerika und Afrika", im Moment kommt dieses Thema (und die Thematik der politischen Arbeit zur Immigration und Asylanträgen auf Grund von Verfolgung sexueller Orientierung) in den GLTB-Initiativen hier in Spanien als neue Zielrichtung gerade auf (in einem politischen Moment kurz vor der Verabschiedung des Gesetz der Homoehe, leider wenig begleitet von einer internen kritischen Diskussion über die Institution der Ehe an sich, und mit der Aussicht der Veränderung des Transsexuellen-Gesetz mit Abschaffung der Operationspflicht für die Änderung des Personenstands, vorgesehen für Ende 2005...).
    Liebe Grüsse, Astrid

    (view changes)
    3:30 pm

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